Achtsamkeit - Achtsamsein 

Achtsamkeit ist eine besondere Form, Qualität und Haltung des menschlichen Bewusstseins. Gleichfalls ist die Achtsamkeit eine Form von Energie, die uns zur Verfügung steht. Wenn wir uns in ihr befinden, haben wir uns eines Zustandes bemächtigt, der uns innere und äußere Erfahrungen im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei, bewertungsfrei, erwartungsfrei, ohne zu vergleichen oder zu interpretieren wahrnehmen lassen, zulassen also einfach in der Annahme sind. Es ist ein Gewahrsein, das mit einer bestimmten Absicht gepaart ist und sich auf Erfahrungen richtet, die sich von Moment zu Moment entfalten. Wir erkennen, was im Gegenwärtigen Augenblick in und um uns passiert und sind somit präsenter. 

Die Achtsamkeit bezieht sich auf viele Ebenen so auf uns selbst wie den Körper, den Geist und die Seele, und auf der Ebene des Eingehens von Beziehungen zu Lebewesen wie Tiere, Pflanzen, Menschen usw., und materiellen Objekten wie das Lebensumfeld, die Wohnung, Kleidung und anderes mehr. 
Wir sind ein Beobachter mit einer wohlwollenden, akzeptierenden, erwartungsfreien aktiven inneren Haltung, die eine Erfahrung in Bezug auf die momentane Realität machen wollen. Unsere Einstellung der Achtsamkeit ist in einer umfassenden, klaren und hellwachen Offenheit für die gesamte Fülle des Geschehens. 
Wir schulen unsere Wahrnehmung von Augenblick zu Augenblick und lenken bewusst unsere Aufmerksamkeit auf das, was uns gerade wichtig erscheint und vor allem darüber hinaus, um die Welt im Ganzen zu erfassen und damit die Wahlmöglichkeiten für unser Leben zu erkennen und angemessen zu nutzen. 
Wir können uns selbst mehr erforschen, uns Wirkungen im Inneren und Außen erschließen, wie unser Körper auf Gefühle, Gedanken und Handlungen reagiert und damit die Abläufe erkennen, die wir dann auch unterbrechen können oder neue kreieren. 
Mit längerem Verweilen in diesem Zustand können wir unsere gewohnheitsmäßigen automatischen und willkürlichen Reaktionen erkennen, ihre Stimmigkeit für unser Leben wahrnehmen und allmählich behindernde Muster und Programmierungen aufweichen und oder verändern. Mit der Erkenntnis unwillkürlicher Automatismen können wir uns üben im Umgang mit diesen Reizen und damit ihre Belastung verringern.  Wir können ein Repertoire unwillkürlich funktionierender hilfreicher Automatismen entwickeln.
Die Schulung und Erhöhung geistiger, sinnlicher und körperlicher Aufmerksamkeit und Wahrnehmung von Vorgängen sowie seiner Vertiefung und Verfeinerung, vielfältigere Erfahrungen im Hier und Jetzt macht uns die Fülle des Lebens sichtbar. 
Die Aufmerksamkeitsschulung dient psychischer und körperlicher Stressbewältigung, zur Ruhe zu kommen, gelassener, geduldiger, entspannter und mitfühlender zu sein in mehr Klarheit und mit mehr Konzentration, ein ausgewogenes Gleichgewicht zu erreichen und zu behalten und es ist ein mentales Training  zur Erreichung von Höchstleistungen. Die Entwicklung eines klaren, ruhigen, stabilen, weiten, lebendigen und transparenten Geistes erlaubt es uns auch in widrigen Situationen mit der Kraft unserer Ressourcen, Potenziale, Fähigkeiten und Fertigkeiten verbunden zu sein. 
Mehr Energie, Lebensfreude, Lebendigkeit zeigen sich und wir entdecken neue eigene innere Ressourcen und können selbstgesteckte behindernde Grenzen erweitern.
Ein höheres Maß an Selbstvertrauen und -akzeptanz sowie Selbstorganisation und -führung kommen zum Vorschein und unser Einfluss auf die Selbstregulation nimmt zu und wir betreiben eine bessere Selbstfürsorge.
Ein angemessenerer Umgang mit uns und anderen in unserem Lebensumfeld kann sich kreieren und wir können uns in unseren Beziehungen zu anderen Menschen besser eingebettet fühlen. 
Achtsames Wahrnehmen beabsichtigt Körpererleben und Sinneserfahrungen, ein Empfinden für den Raum, der uns umgibt, ein Gespür für den Boden, der uns trägt, auf dem wir stehen und gehen, und damit ein Gefühl für Menschen und Dinge zu entwickeln. Es geht um ein Verhältnis zur Zeit, genauso uns in Beziehungen wahrzunehmen und zu bewegen, sie mit unserer Energie beleben und Energien daraus beziehen zu können. 
Dazu können wir den Raum wählen, den es braucht, um bewusst den stimmigen Abstand von den Dingen, die ums umgeben, Gedanken und Gefühlen nehmen und trotzdem oder gerade deshalb in Verbindung mit uns selbst sein oder bleiben. Die Aktivierung einer übergeordneten Instanz ist dabei eine Unterstützung, die uns auf eine hilfreiche optimale Distanz zu den uns umgegeben Dingen hält.  
Achtsamkeit macht vorher nicht Bewusstes bewusst. Wir bleiben in der Gegenwart statt in der Vergangenheit oder Zukunft zu sein und unsere Bewusstheit wird flexibler, stabiler und eine ausdauerndere Aufmerksamkeit kann sich entwickeln. Wir kommen in die Lage Energie zu sparen und anzureichern, wenn wir unseren ständigen anwesenden inneren Dialog abschalten. Durch das Anhalten des inneren Dialoges fallen wir in eine innere Stille, in der wir ganz in unserem Sein sind und daraus Kraft und Energie schöpfen können.  Das Alltägliche aus einer anderen Perspektive zu betrachten wird ermöglicht, sowie Routinen zu durchbrechen und einen anderen Weg als üblich zu nehmen. 

Achtsamkeit ist eine besondere Form, Qualität und Haltung des menschlichen Bewusstseins. Gleichfalls ist die Achtsamkeit eine Form von Energie, die uns zur Verfügung steht. Wenn wir uns in ihr befinden, haben wir uns eines Zustandes bemächtigt, der uns innere und äußere Erfahrungen im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei, bewertungsfrei, erwartungsfrei, ohne zu vergleichen oder zu interpretieren wahrnehmen lassen, zulassen also einfach in der Annahme sind. Es ist ein Gewahrsein, das mit einer bestimmten Absicht gepaart ist und sich auf Erfahrungen richtet, die sich von Moment zu Moment entfalten. Wir erkennen, was im Gegenwärtigen Augenblick in und um uns passiert und sind somit präsenter. 

Die Achtsamkeit bezieht sich auf viele Ebenen so auf uns selbst wie den Körper, den Geist und die Seele, und auf der Ebene des Eingehens von Beziehungen zu Lebewesen wie Tiere, Pflanzen, Menschen usw., und materiellen Objekten wie das Lebensumfeld, die Wohnung, Kleidung und anderes mehr. 

Wir sind ein Beobachter mit einer wohlwollenden, akzeptierenden, erwartungsfreien aktiven inneren Haltung, die eine Erfahrung in Bezug auf die momentane Realität machen wollen. Unsere Einstellung der Achtsamkeit ist in einer umfassenden, klaren und hellwachen Offenheit für die gesamte Fülle des Geschehens. 

Wir schulen unsere Wahrnehmung von Augenblick zu Augenblick und lenken bewusst unsere Aufmerksamkeit auf das, was uns gerade wichtig erscheint und vor allem darüber hinaus, um die Welt im Ganzen zu erfassen und damit die Wahlmöglichkeiten für unser Leben zu erkennen und angemessen zu nutzen. 

Wir können uns selbst mehr erforschen, uns Wirkungen im Inneren und Außen erschließen, wie unser Körper auf Gefühle, Gedanken und Handlungen reagiert und damit die Abläufe erkennen, die wir dann auch unterbrechen können oder neue kreieren. 

Mit längerem Verweilen in diesem Zustand können wir unsere gewohnheitsmäßigen automatischen und willkürlichen Reaktionen erkennen, ihre Stimmigkeit für unser Leben wahrnehmen und allmählich behindernde Muster und Programmierungen aufweichen und oder verändern. Mit der Erkenntnis unwillkürlicher Automatismen können wir uns üben im Umgang mit diesen Reizen und damit ihre Belastung verringern.  Wir können ein Repertoire unwillkürlich funktionierender hilfreicher Automatismen entwickeln.

Die Schulung und Erhöhung geistiger, sinnlicher und körperlicher Aufmerksamkeit und Wahrnehmung von Vorgängen sowie seiner Vertiefung und Verfeinerung, vielfältigere Erfahrungen im Hier und Jetzt macht uns die Fülle des Lebens sichtbar. 

Die Aufmerksamkeitsschulung dient psychischer und körperlicher Stressbewältigung, zur Ruhe zu kommen, gelassener, geduldiger, entspannter und mitfühlender zu sein in mehr Klarheit und mit mehr Konzentration, ein ausgewogenes Gleichgewicht zu erreichen und zu behalten und es ist ein mentales Training  zur Erreichung von Höchstleistungen. Die Entwicklung eines klaren, ruhigen, stabilen, weiten, lebendigen und transparenten Geistes erlaubt es uns auch in widrigen Situationen mit der Kraft unserer Ressourcen, Potenziale, Fähigkeiten und Fertigkeiten verbunden zu sein. 

Mehr Energie, Lebensfreude, Lebendigkeit zeigen sich und wir entdecken neue eigene innere Ressourcen und können selbstgesteckte behindernde Grenzen erweitern.

Ein höheres Maß an Selbstvertrauen und -akzeptanz sowie Selbstorganisation und -führung kommen zum Vorschein und unser Einfluss auf die Selbstregulation nimmt zu und wir betreiben eine bessere Selbstfürsorge.

Ein angemessenerer Umgang mit uns und anderen in unserem Lebensumfeld kann sich kreieren und wir können uns in unseren Beziehungen zu anderen Menschen besser eingebettet fühlen. 

Achtsames Wahrnehmen beabsichtigt Körpererleben und Sinneserfahrungen, ein Empfinden für den Raum, der uns umgibt, ein Gespür für den Boden, der uns trägt, auf dem wir stehen und gehen, und damit ein Gefühl für Menschen und Dinge zu entwickeln. Es geht um ein Verhältnis zur Zeit, genauso uns in Beziehungen wahrzunehmen und zu bewegen, sie mit unserer Energie beleben und Energien daraus beziehen zu können. 

Dazu können wir den Raum wählen, den es braucht, um bewusst den stimmigen Abstand von den Dingen, die ums umgeben, Gedanken und Gefühlen nehmen und trotzdem oder gerade deshalb in Verbindung mit uns selbst sein oder bleiben. Die Aktivierung einer übergeordneten Instanz ist dabei eine Unterstützung, die uns auf eine hilfreiche optimale Distanz zu den uns umgegeben Dingen hält.  

Achtsamkeit macht vorher nicht Bewusstes bewusst. Wir bleiben in der Gegenwart statt in der Vergangenheit oder Zukunft zu sein und unsere Bewusstheit wird flexibler, stabiler und eine ausdauerndere Aufmerksamkeit kann sich entwickeln. Wir kommen in die Lage Energie zu sparen und anzureichern, wenn wir unseren ständigen anwesenden inneren Dialog abschalten. Durch das Anhalten des inneren Dialoges fallen wir in eine innere Stille, in der wir ganz in unserem Sein sind und daraus Kraft und Energie schöpfen können.  Das Alltägliche aus einer anderen Perspektive zu betrachten wird ermöglicht, sowie Routinen zu durchbrechen und einen anderen Weg als üblich zu nehmen. 

 

 

© Inga Fischer